Funktionsprinzip
 

 

 

Die FARBAL-
Folienverpackungsmaschinen
besitzen in Standard-ausführung Schweißbalken mit 750 – 4.000 mm Länge und eine Nutzhöhe von 100 – 1.100 mm.

 

Sie lassen sich mit unterschiedlichen Arbeitstakten betreiben, wobei die Schweißung auf zweierlei Art erfolgen kann:

- Konstanterhitzung der Schweißbalken bei hohem Takt,

- Impulsschweißung bei niedrigem Takt.

 

Die Temperatur der Schweißbalken ist thermostatgeregelt, während und die Heizvorrichtung ein Schneidmesser nachsteuert, wodurch Material- und Zeitverluste vermieden werden.

 

Jede Folienverpackungsmaschine wird individuell nach dem jeweiligen Kundenbedarf gebaut (Abmessungen, Merkmale der zu verpackenden Produkte, bereits vorhandene Anlagenteile), um eine anpassbare und modulierbare Lösung zu bieten.

 

Bei Sondermodellen ist auch eine Ausrüstung mit einer Vorformmaschine möglich.


Die Funktion der Folienverpackungsmaschine besteht darin, dass das Produkt in einer Kunststofffolie eingehüllt, die schrumpffähig ist oder nicht. Die Folienverpackungsmaschine bildet im Allgemeinen das erste Element einer Verpackungsanlage.

 

Die zu verpackende Teile gelange auf einem Transportband zur Maschine, wo sie von der Folie eingehüllt und anschließend bis zum nachfolgenden Transportband befördert werden. Die zum Einhüllen erforderliche Folie wird automatisch an zwei waagrechten Folienrollen abgewickelt.

 

Die Produkte werden durch Fotozellen erkannt und angehalten. Der Schweißbalken wird automatisch abgesenkt. Nach der Schweißung wird die Folie abgeschnitten, während die nächste Folienbahn zum verpacken des nächsten Produkts abgerollt wird.